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Wir
wollen
hier
Vorurteile
gegenüber
Resin-Modellen
ausräumen
-
z.
B.
ich
will
nicht
airbrushen,
womit
klebe
ich
Resin?..
usw.
1.
Das
Resin
(der
Kunststoff
der
Modelle)
aller
Teile
unserer
Bausätze
wird
eingefärbt
-
und
zwar
stark
deckend.
Dächer
in
schwarz,
alle
Mauerstücke
dunkelbraun.
Somit
erübrigt
sich
der
Airbrush-Farbauftrag,
mit
einem
breiten
Flachpinsel
(ideal:
Synthetik-Pinsel
für
Künstler)
und
der
geeigneten
Farbe
(unsere
Empfehlung:
Elita-Color)
gelingt
es
bestens.
Natürlich
kann
man
auch airbrushen und wird damit gleichmäßigere Ergebnisse erzielen!
Die
Farbe
1:1
mit
Verdünner
mischen,
dann
Stück
für
Stück
längs
zu
den
Fugen
dünn
die
hervorragend
deckende
Farbe
auftragen.
Der
Zusatz
von
Mattierungspulver
ist
sehr
zu
empfehlen.
Der
Effekt:
eine
Oberfläche
wie
gebrannter
Ton.
Ich
als
Modellbauer
mit
gewissen
Ansprüchen
habe
auch
die
Gebäudemodelle
der
Großserienhersteller
komplett
mit
Farbe
überzogen
-
nur
so
verschwindet
der
unnatürliche
Plastikglanz
-
Aufwand
also
gleich.
2.
Beim
Guß
der
Resin-Teile
entsteht
auf
der
Rückseite
eine
Gußhaut
-
also
Material,
das
abgeschliffen
werden
muss.
Wir
gießen
ohne
Gußhaut
zwischen
den
Teilen,
nur
eine
gewisser
Materialüberschuß
bleibt
systembedingt
als
Wölbung
auf
der
Rückseite
(Innenwände
der
Gebäude).
Damit
kann
man
leben,
nur
an
den
Klebestellen
muss
dann
etwas
angepasst
werden.
Ein
Putzen
(wie
bei
Großserie)
an
den
Details
usw.
entfällt,
da
die
Formen
gratfrei
sind!
Und
der
größte
Vorteil
unserer
Bausätze:
alle
Wände
sind
komplett
bis
zum
kleinsten
Teil
in
einem
Stück
-
fugenlos
und
ohne
Nacharbeiten.
Schwer
zu
vergleichen
-
ich
habe
an
manchem
Grosserienmodell
länger
rumgeflickt
als
an
einem
Resin-Modell.
3.
Das
Kleben:
Mit
Gummibändern
die
4
Wände
eines
Gebäudes
stramm
zusammenfixieren,
an
den
Mauerfugen
ausrichten
und
dann
von
innen
in
die
äußersten
Ecken
etwas
Sekundenkleber
einlaufen
lassen
(zum
Fixieren).
Nun
mit
Uhu-Plus
von
innen
die
Ecken
auffüllen
(Erwärmung
lässt
den
Kleber
in
den
Spalt
hineinkriechen).
Eine
bombenfeste
Verklebung
-
zumal
unsere
Teile
4
mm
dick
sind!
Man
muss
mal
ein
fertiges
Resin-Modell
in
der
Hand
gehabt
haben,
um
das
Gefühl
der
Solidität
zu
erfahren
-
unser
Bahnhof
Hohn
wiegt
alleine
500
g!
4.
Die
Fenster:
Die
Grundierung
und
Bemalung
kann
auch
per
Pinsel
erfolgen.
Lohn
der
Mühe
-
unereicht
dünne
Fenstersprossen
-
und
im
Gegensatz
zum
Kunststoff
0%
durchscheinend!
5Das
Verfugen
der
Mauern:
Wir
beschreiben
in
den
Bauanleitungen
ausführlich
die
Technik
der
Verfugens.
Gerade
dieser
Effekt
ist
bei
Real-Modell
durch
die
foto-exakten
Fugen
frappierend
echt
-
und
der
Zeitaufwand
liegt
z.B.
beim
Bahnhof
Hohn
für
alle
Mauern
nicht
über
2
Stunden!
6.
Die
Bemalung
der
Details:
Auch
kein
Unterschied
zum
üblichen
Modellbau
-
auch
hier
empfehlen
wir
Live-Colors
von
Elita
-
diese
Farben
verdecken
keine
Details
und
Strukturen,
die
erst
jetzt
richtig
zur
Geltung
kommen.
Fazit:
Wir
meinen:
kein
großer
Unterschied
in
Aufwand
des
Bauens
-
aber
Welten
zwischen
den
Ergebnissen!
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